Frischer Wind an der Kreuzlinger Jugendregatta 14./15. Mai 2011

- 420er in Gleitfahrt
Mit über 70 teilnehmenden Jollen fand sich ein grosses Teilnehmerfeld zur Kreuzlinger Jugendregatta beim Yachtclub Kreuzlingen ein. Bei frischem Wind bis zu 4 Windstärken, einigen kräfitgen Böen aber auch gelegentlichen Regenschauern konnten insgesamt fünf Wettfahrten gesegelt werden - drei am Samstag und nochmals zwei am Sonntag. Bei den 420er Jollen gewann das favorisierte Junioren-Weltmeisterinnen-Team Linda Fahrni/Maja Siegenthaler vom Thunersee Yachtclub. Bei den Optimisten siegte Michael Quendler vor Camillo Bildstein (beide Österreich) und Jonathan Rutishauser vom gastgebenden Yachtclub Kreuzlingen.
Am Samstag frischte der Wind kontinuierlich von Wettfahrt zu Wettfahrt auf. In der dritten Wettfahrt wurden insbesondere die jüngsten Opti Segler (zwischen 8 und 15 Jahren) vom kräftigen Wind, Wellen und auch Regen gefordert, zeigten aber auch ausgezeichneten Segelsport.
Zufrieden und hungrig stärkten sich die Jugendlichen nach dem intensiven Segeltag bei einem gemeinsamen Nachtessen im Clubhaus.
Am Sonntag ging es um 0930 Uhr wieder aufs Wasser. Ein erster Startversuch mit Westwind musste abgebrochen werden. Kurz nach 11 Uhr entwickelte sich aber ein frischer Nordost Wind, der zeitweise mit bis zu 4 Windstärken auffrischte und Wellen mit Schaumkronen erzeugte.
Die 420er Crews konnten sich ins Trapez hängen und den Kurs in rasanter Gleitfahrt absegeln. Die farbigen Spinacker boten ein schönes Bild und die jungen Segler freuten sich am schnellen Surfen auf den Wellen. Auch die jungen Opti Segler konnten ihre Jollen rasant über die Bahn steuern und kämpften um jeden Platz.
Hier die Rangliste!
Regatta vom 24. + 25. April 2010

- Optimisten an der Luv-Bahnmarke (Foto: C.Somm)
Am Wochenende 24.-25. April fanden beim Yacht Club Kreuzlingen die Kreuzlinger Jugendregatten für 420 und Optimist A+B statt. Der Yacht Club Kreuzlingen veranstaltet gemeinsam mit der Seglergemeinschaft Augsburg e.V., dem Segelclub TWV Achensee und dem Circolo Vela Arco (Gardasee) eine Regattaserie, die für die besten Junioren-Segler der Bootsklassen Optimist und 420 bestimmt ist. 28 Boote der Klasse 420er und 49 Optimisten waren am Start.
Am Samstag hiess es zuerst einmal „Warten auf Wind“. Erst gegen 18:00 konnte Wettfahrtleiter Fritz Widmer die Teilnehmer auf das Wasser schicken und die erste Wettfahrt in der Konstanzer Bucht starten. Mit leichtem Wind aus Nord-Ost konnte eine Regatta durchgeführt werden. In der Klasse Optimist A siegte Jonathan Rutishauser vom Yacht Club Kreuzlingen, in der Klasse Optimist B Lenard Barth vom Yachtclub Radolfzell. Bei den 420er belegte das Team Sebastiano Baranzini/ Matteo Colombo den 1. Rang. Nach dem Einlaufen konnten sich die jungen Seglerinnen und Segler beim Spaghettiplausch wieder für den nächsten Tag stärken.
Am Sonntag wurden dann nochmals 3 Läufe bei schönem Nord-Ost Wind zwischen 1 und 2 Bf gesegelt. In der Endwertung konnte in der Klasse Optimist A Jonathan Rutishauser (Yacht Club Kreuzlingen) mit drei ersten Plätzen und einem 2. Platz als Streicher die Gesamtwertung souverän gewinnen. Auf den Rängen zwei und drei folgten Carolin Schrimper (Konstanzer Yacht Club) und Dominik Müller (Yacht Club Horn).
Bei den Optimist B gewann Lenard Barth vom Yachtclub Radolfzell vor seinem Clubkollegen Jannis Böhler und Johannes Lässer vom Yacht Club Bregenz.
In der 420 Klasse siegten Sebastiano Baranzini/ Matteo Colombo (Circolo Velico Lago di Lugano) vor Linda Fahrni/ Maja Siegenthaler (Thunersee-Yachtclub) und Mara Bezel/Fabienne Morath (Seglervereinigung Thalwil).
Regatta vom 19. + 20. April 2008
Am Samstag waren optimale Verhältnisse, vielleicht nur für die geübteren Segler, starker böiger Wind aus West mit 4-5 Windstärkern, z. Teil mit kräftigen Drückern.
Kurz nach 14.00 Uhr konnte die erste Wettfahrt gestartet werden, 27 420er und 57 der anwesenden 66 Optis waren auf der Bahn. Nach ca einer Stunde kamen alle innerhalb 8 Minuten ins Ziel. Sofort folgte der 2. Lauf mit ähnlichen Verhältnissen. Die 420er wollten es wissen und fuhren einen Massenfrühstart. Der Wind flaute gegen den Schluss der 2. Wettfahrt auf 3 Windstärken ab, sodass die Pumpingflag der 420er für die folgende 3. Wettfahrt nicht mehr gesetzt wurde. Der Wind wurde in der 3. Wettfahrt instabil, er pendelte zwischen 240 und 280°. Kurz vor dem Start der Optimisten war das Startschiff bevorzugt. Resultat: 3 Einzelrückrufe, leider ohne Entlastung, sodass diese als OCS gewertet werden mussten. Da der Wind zwischenzeitlich bis auf 1 Windstärke zurückging, wurde die kurze Bahn gefahren.
Am Sonntag, bei warmem und sonnigen Frühlingswetter konnte keine Wettfahrt gestartet werden. Der Föhn unterdrückte die Thermik.









